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Die patentierte "Expanded-Pupil"- und die okularlose Dynascope™-Technologie von Vision Engineering bedeuten für den Mikroskop-Benutzer einfacheres und effizienteres Arbeiten bei jeder Art der Anwendung. Durch die rein optische Technologie erhält der Bediener größere Bewegungsfreiheit des Kopfes, die Ermüdung der Augen wird erheblich verringert, und dazu wird der Abstand zwischen den Augen des Bedieners und den Okularen vergrößert. Wie funktioniert das?
- Hervorragende Bildbrillanz
- Höchste Ergonomie und dadurch höchsten Komfort
- Geringere Belastung der Augen und größere Bewegungsfreiheit des Kopfes
- Problemloses Tragen von Brillen
- Der ganze Bildbereich kann mühelos betrachtet werden
Wie funktioniert das?
Die "Expanded-Pupil"-Technologie weitet das aus dem Okulartubus eines Mikroskops austretende Bild auf.
Durch die Aufweitung des optischen Bildes erhält der Benutzer größere Bewegungsfreiheit des Kopfes, die Ermüdung der Augen wird verringert und der Abstand von den Augen des Bedieners zu den Okularen wird um das Vierfache vergrößert. Insbesondere für Bediener, die mit starker Vergrößerung arbeiten, bietet die "Expanded-Pupil"-Technologie mehr Komfort bei der Betrachtung im äußeren Bereich des Sehfeldes.
Die "Expanded-Pupil"-Technologie beseitigt außerdem den "Mouche Volantes"- oder "Floaters"-Effekt. Diese verbreitete Sehstörung wird durch winzige Gewebeteilchen verursacht, die sich in der Augenflüssigkeit befinden und das Mikroskopieren erheblich behindern können. Durch den engen und stark gebündelten Strahlengang herkömmlicher Okulare bekommen diese Teilchen scharfe Konturen und erscheinen als sich bewegende Objekte.
Die "Expanded-Pupil"-Technologie kommt bei den patentierten ISIS-Okularen von Vision Engineering zum Einsatz, und ist fester Bestandteil der Alpha- Stereomikroskope. Ähnliche patentierte Technologien werden bei den okularlosen berührungsfreien Messsystemen Hawk und Kestrel verwendet, sowie beim Lynx-Stereomikroskop und beim Mantis- Stereobetrachtungssystem.
Linsenscheibe
Herzstück der patentierten Technologie von Vision Engineering ist eine rotierende Multilinsenscheibe, die aus vielen einzelnen Linsen besteht. Jede dieser einzelnen Linsen hat einen Durchmesser von nur wenigen Mikrometern und fungiert als unabhängige bilderzeugende Oberfläche.
Die Scheibe dreht sich mit hoher Geschwindigkeit, um die Millionen von einzelnen Strahlengängen zu verschmelzen und dadurch ein störungsfreies Bild von höchster Qualität zu erzeugen. Diese Technologie wird zum Beispiel in den ISIS-Okularen von Vision Engineering angewendet.
Bei ISIS-Okularen ist der Austritts-Strahlengang zehnmal größer als bei herkömmlichen Okularen. Der Kopf kann dadurch freier bewegt werden wodurch der Ermüdung entgegengewirkt wird. Außerdem wird der Abstand der Augen zu den Okularen um das Vierfache vergrößert.
Herkömmliche Okulare
Herkömmliche Okulare haben einen schmalen Austritts-Strahlengang, so dass der Bediener seine Augen genau mittig auf beide Okulare ausrichten muss.
Bei jeder leichten Bewegung des Auges geht dabei normalerweise ein Teil des Betrachtungsfeldes verloren, da sich die Pupille aus dem engen Strahlengang des herkömmlichen Okulars heraus bewegt.
"Expanded-Pupil"-Okulare
Bei der Benutzung von ISIS erübrigt sich die genaue Ausrichtung der Augen auf die Mitte jedes Okulars, was eine wesentlich angenehmere Arbeitshaltung ermöglicht.
Dank des aufgeweiteten Strahlengangs kann der Mikroskopbediener trotz Augenbewegung den gesamten Bildbereich betrachten, da sich die Pupille immer noch innerhalb des von ISIS erzeugten zehnmal größeren Austrittsfeldes bewegt.
Im Arbeitsalltag ermöglicht ISIS in jedem Einsatzbereich eine effizientere und einfachere Bedienung von Qualitäts-Stereo-Mikroskopen. Insbesondere für Bediener, die mit starker Vergrößerung arbeiten, bietet die "Expanded-Pupil"-Technologie von ISIS mehr Komfort bei der Betrachtung im äußeren Bereich des Sehfeldes. |