Microscopy TODAY 2016 Innovation Award für Vision Engineering’s okularloses Stereomikroskop.

Microscopy TODAY 2016 Innovation Award für Vision Engineering’s okularloses Stereomikroskop.

7.10.16

Vision Engineering ist einer der Gewinner des Microscopy Today 2016 Innovation Award. Als eine der 10 besten Mikroskop-Innovation wurde das Stereomikroskop Lynx EVO gekürt.

Microscopy Today Innovation award 2016

Die Wahl viel unter anderem auf Lynx EVO, aufgrund des uneingeschränkten Nutzens in der Stereomikroskopie, durch die integrierte okularlose Technologie und dem daraus resultierenden Ergebnissen, die schnellere als auch anwendungsfreundlichere Analysemethoden erlauben.

Im Gegensatz zu traditionellen Okularmikroskopen ermöglicht die okularlose Technologie bisher unerreichte Ergonomie-Vorteile für den Anwender. Die Erfahrungen zeigen, dass sich das optimierte ergonomische Betrachten in Bezug auf die Bedienerfreundlichkeit und den verminderten körperlichen Belastungen positiv auf die Arbeit und die Resultate auswirkt. Der Anwender sitzt äußerst befreit in großem Abstand zur Mikroskop-Optik vor dem System und genießt somit eine Bewegungsfreiheit die bei herkömmlichen Mikroskopen nicht erreicht wird. Ebenso können deshalb Brillen und Sehhilfen ohne Einschränkungen getragen werden.

Lynx EVO Innovation Award 2016

Stephen Sanderson, International Product Manager, Vision Engineering, erklärt:

Durch die verbesserte Ergonomie erlaubt das Lynx EVO eine effizientere und effektivere Arbeitsweise und somit eine höheren Level an Genauigkeit, insbesondere bei langanhaltenderen Arbeiten. Der Anwender profitiert vom einzigartigen Komfort und das Unternehmen von der verbesserten Qualität und Produktivität“

Innovative Technologie

Beim okularlosen Dynascope™-Mikroskopdesign werden die Okulare eines herkömmlichen Mikroskops nicht mehr benötigt, um ein gestochen scharfes Bild und einzigartige Ergonomie zu liefern.

Das Herzstück der patentierten okularlosen Dynascope™-Technologie ist eine rotierende Multilinsenscheibe. Auf der Scheibenoberfläche sind mehr als 3,5 Mio. Einzellinsen (so genannte „Lentikel“) angeordnet, die als unabhängige, bilderzeugende Oberflächen fungieren. Jede einzelne Linse hat einen Durchmesser von wenigen Mikrometern (1 Mikrometer = 0,001 mm).

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