Schließen der Lücke in der Stammzellforschung

Das Institute of Stem Cells in the Treatment and Study of Monogenic Diseases (ISCMD), ein Genopole® Forschungslabor in Evry in der Nähe von Paris, benutzt das Stereozoom-Mikroskop Lynx von Vision Engineering in seinen Reinraum-Kabinen (Cabinets).

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Die okularlose Optik des Lynx bedeutet, dass es in Schränken hinter Glas (Cabinets, Reinraum-Kabinen) aufgestellt werden kann, damit Bediener lebende Stammzellen unter Hellfeld- und Dunkelfeldbeleuchtung und mit einer Vergrößerung von bis zu 40x untersuchen können.

ISCMD hat seine Niederlassung in Evry, in der Nähe von Paris, Frankreich. ISCMD ist ein Forschungslabor von Genopole® International, das sich mit dem Wissen und Verständnis von Stammzellen zur Entwicklung von Behandlungsmöglichkeiten für menschliche Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer, Herzerkrankung, Schlaganfall, Arthritis, Diabetes, Brandwunden und Rückenmarkschädigungen befasst.

Minimierung von Degeneration und Kontamination

In der Stammzellforschung müssen Wissenschaftler eine Reihe von Prozessen durchführen, wie das Ernten, Prüfen und Präparieren von Zellen. Um Degeneration und Kontamination zu minimieren, werden sogenante Cabinets (Glasschränke, Reinraum-Kabinen/-Kammern) verwendet, sodass Wissenschaftler ihre Arbeit von außerhalb der Kammer verrichten können, während die Zellen in der Kammer vom Biomed-Mikroskop Lynx vergrößert werden.

Bisher war es schwierig, die Stammzellen unter Vergrößerung zu untersuchen, da sich die Okulare des Mikroskops in der Sterilkammer befinden müssen.

Da das Lynx jedoch keine Okulare, sondern stattdessen einen okularlosen Mikroskopkopf aufweist, ist kein Direktkontakt zwischen der Augenpartie des Bedieners und dem Binokular erforderlich.

Dynascope-Kopf des Lynx

Der patentierte Dynascope™-Kopf von Vision Engineering ist das Hauptmerkmal des Lynx und sorgt für optimale Klarheit und gestochen scharfe Genauigkeit des Systems durch einen Art "Projektionskopf" anstatt ein herkömmliches Binokulares System.

Es ist der ‚okularlose‘ Mikroskopkopf, der den Einsatz des Lynx hinter Glas erlaubt, wo der Bediener das Objekt sehen kann, ohne direkt mit dem Mikroskop in Berührung zu kommen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Mikroskopen mit Okularen ermöglicht das Lynx (mit dem ‚okularlosen‘ Kopf) es dem Bediener, eine Brille zu tragen, selbst wenn er das Objekt durch das Mikroskop in der Sterilkammer betrachtet.

Zellenpräparation unter hoher Vergrößerung

Wissenschaftler bei ISCMD fokussieren sich auf die Ernte von Stammzellen zwecks weiterer Forschung. In der Regel werden Stammzellen in Brutschränken geerntet. Erfolgreich geerntete Stammzellen werden dann von den Wissenschaftlern unter Verwendung einer Mikropipette präpariert, um die Zellen zu trennen. Dieser Prozess erfordert viel Feingefühl, eine starke Vergrößerung und ausgezeichnete Klarheit, um eine genaue Sezierung zu erzielen.

Neben der hervorragenden Klarheit durch den Dynascope™-Kopf verbessert das Forschungsmikroskop Lynx den Kontrast der Stammzellen durch den Schwenkspiegel in der Durchlichteinheit.

Dadurch entsteht ein Pseudo-Effekt für Dunkelfeld und Hellfeld zur Maximierung des Kontrastes der Zellen bei der Untersuchung und Manipulation. Hellfeld wie auch Dunkelfeld sind wichtige Merkmale bei der Dessektion und Inspektion.

Die Untersuchung der Stammzellen hinsichtlich ihres Aufbaus, jegliche Granulation und die allgemeine Morphologie der Zellen sind wichtig zur Wahrung der hohen Qualität der Proben. Hat der Degenerierungsprozess in den Zellen begonnen und entspricht die Morphologie der Zellen nicht dem gewünschten Standard, ist der Zeit- und Geldverlust hinsichtlich ihrer Verwendung in der Forschung hoch.

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