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Fallstudien

Vision Engineering ist weltweit führender Hersteller von ergonomischen Stereo-Mikroskopen und berührungslosen Messsystemen ...

Home Fallstudien ISIS-Okulare

Der Einsatz von ISIS-Okularen begeistert GSK-Labor

Das bakteriologische Labor der GlaxoSmithKline-Forschungsgruppe mit Sitz in Barnard Castle (UK) weiß, was ein Mikroskop können muss. GSK ist der Hersteller einer Vielzahl von pharmazeutischen Produkten, Dabei muss die Einhaltung mikrobiologischer Standards in allen Fertigungsbereichen gewährleistet sein. Ebenso obliegt dem Labor die Prüfung von Ausgangsmaterialien, Endprodukten und verschiedenen anderen Komponenten im Zusammenhang mit dem Herstellungsprozess.

Zum Zählen bakterieller Kolonien, zur Überprüfung der Gram-Färbung und für weitere Tätigkeiten kommen Mikroskope zum Einsatz. Das Mikroskopieren ist sehr zeitaufwendig und laut der Leiterin, Frau Lynne Hatton müssen die Anwender zur Vermeidung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen häufig Pausen einlegen. Erhöhte Augenermüdung und Übelkeit sind typische Begleiterscheinungen.

Der Anruf eines Händlers von Vision Engineering führte zu einer Produktvorführung im Hause GSK. Frau Hatton und ihre Gruppe testeten die revolutionären ISIS Mikroskop-Okulare und waren begeistert. Die neue Technologie dieser Okulare bietet dem Mikroskop-Bediener eine bequemere Arbeitshaltung und verringert Müdigkeit und Augenbelastung.

ISIS-Okulare sind fester Bestandteil der ALPHA-Stereomikroskope. Für herkömmliche binokulare Mikroskope sind sie als Zubehör erhältlich. Die patentierte ISIS-Technologie beruht auf einer rotierenden Multilinsen-Scheibe, die dem Betrachter durch das erweiterte Betrachtungsfeld ein deutlich klareres Bild liefert.

Bei der Arbeit mit herkömmlichen binokularen Mikroskopen kann in der Regel keine Brille getragen werden. Das bedeutet, dass sich die Augen des Bedieners an unterschiedliche Abstände anpassen müssen, zum Beispiel zwischen dem betrachteten Objekt und dem Notizblock oder PC-Monitor. Auf lange Sicht führt diese ständige Neuanpassung schnell zur Ermüdung und Augenbelastung, über die sich viele Bediener beklagen. Bei der Arbeit mit ISIS muss der Bediener seinen Blick nicht ständig auf die Mitte der Okulare konzentrieren, was eine größere Bewegungsfreiheit des Kopfes und eine bequemere Arbeitshaltung ermöglicht. Auch das Tragen von Sehhilfen oder Sicherheitsbrillen ist problemlos möglich. Der Bediener kann das ganze Betrachtungsfeld einsehen, ohne dass er den Kopf starr halten oder das betrachtete Objekt häufig bewegen muss. Da die Pupille sich innerhalb des zwölfmal weiteren Austritts-Strahlengangs des ISIS-Okulars bewegt, verliert der Bediener trotz leichter Augenbewegungen Teile des Betrachtungsfelds nicht aus den Augen.

Die Abteilung war von den ISIS-Okularen beeindruckt und kaufte ein ISIS-Okular, das auf ein herkömmliches Kompakt-Mikroskop mit starker Vergrößerung montiert wurde, mit dem Bakterienstämme identifiziert werden. Weiters erwarb das Labor ein spezielles ALPHA Stereo-Zoom-Mikroskop zur Zählung bakterieller Kolonien auf Wasser-Filtrationsplatten. Die Vorzüge der neuen Geräte waren überzeugend und Lynne Hatton meinte: "Brillenträger wussten gleich zu schätzen, dass sie beim Mikroskopieren ihre Brille nicht mehr abnehmen müssen, und durch das erweiterte Betrachtungsfeld lässt sich Zeit einsparen, zum Beispiel beim mikroskopischen Abtasten der Filtrationsplatten."