Haartransplantation/-chirurgie

Diese Art der Schönheitschirurgie erfreut sich immer größerer Beliebtheit. In den unterschiedlichsten Kulturen legen viele Menschen immer größeren Wert auf ihr Aussehen und sind auch bereit, mehr dafür auszugeben. Auch bei Männern ist dieser Trend zu beobachten. Männer investieren mittlerweile mehr in Schönheitschirurgie wie z. B. Haartransplantationen.

Was beinhaltet die Haartransplantation?

Bei der Haarchirurgie oder -transplantation werden Haarfollikel von einem anderen Bereich des Kopfes, auf dem noch Haare wachsen, umgepflanzt. Das Verfahren erfordert daher große Sorgfalt und Präzision.

Bei einer modernen Haartransplantation werden rund 1500 Verpflanzungen mit jeweils ein bis 4 Haaren vorgenommen. Die Gewebeteile werden von einem Spenderstreifen entnommen, der vom Hinterkopf des Patienten entfernt wird.

Der Hautstreifen ist in der Regel 9-12 mm breit und mindestens 75 mm lang (je nach Anzahl der benötigten Spendergewebeteile). Nach der Entnahme des Hautstreifens wird die Narbe geschlossen. Sie ist dann nur noch bei genauer Betrachtung sichtbar.

Warum wird ein Mantis-Mikroskop bei der Haartransplantation benötigt?

Haartransplantation/-chirurgie

Der Eingriff muss natürlich umfassend geübt werden, bevor er an Patienten praktiziert werden kann.

Am Anatomischen Institut der Universität Nizza (im Pasteur-Krankenhaus) verpflanzen Chirurgen jedes einzelne Follikel im Empfängerbereich (meist an der Vorderseite des Kopfes). Die Haarwurzeln werden sorfältig von Fachkräften unter dem Mikroskop in einzelene Einheiten (follicular units) selektiert und präpariert.

Bei diesem aufwändigen Verfahren hilft das Mantis-Mikroskop. Dank seines ergonomischen Designs ist die Mikroskoparbeit bequemer, und da das Verfahren mehrere Stunden andauern kann, ist der Komfort des Bedieners wichtig, um Präzision und Produktivität zu gewährleisten.

Ergonomie ist nicht alles

Haarfollikel werden unter dem Mantis-Mikroskop betrachtet

Ergonomisches Design minimiert die Ermüdung des Bedieners. Hinzu kommt, dass das Assistenzpersonal bzw. die Chirurgen aufgrund des großen Arbeitsabstands ohne Einschränkung alle OP-Werkzeuge verwenden können.

Die LED-Beleuchtung des Mantis verströmt kaltes Licht, das die Temperatur der Follikel nicht erhöht.

Mantis Elite-Cam ist eine Ausführung des Mantis Elite mit integrierter Digitalkamera. Dieses System wird während der Ausbildung eingesetzt. Es zeichnet die Selektion und Präparation der Haarfollikel auf und dokumentiert den Prozess. Gute und schlechte Verfahren werden gemeldet und können besprochen werden.

Wer verwendet das Mantis noch zur Haarchirurgie?

Sezieren von Haarfollikeln unter dem Mikroskop

Das Mantis wird aber nicht nur zu Schulungszwecken für Haartransplantationen verwendet. Aufgrund seiner ergonomischen Vorzüge wurden bereits ein Vielzahl von Mantis-Mikroskopen an Unternehmen/Kliniken/Praxen im Bereich der Haartransplantation verkauft.

Zahlreiche renommierte Kliniken weltweit arbeiten durchgängig mit dem Mantis-Mikroskop, so z. B. das Laser Hair Institute in North Miami Beach, das Physician's Hair Center in Clearwater, Florida, das Physician's Hair Institute in Tucson und die Facharztpraxis für Haarchirurgie Dr. Frank G. Neidel in Düsseldorf, um nur einige zur nennen. Tiefenwahrnehmung, Beleuchtung und Farbwiedergabe sind für die problemlose, schnelle und präzise Bearbeitung von Gewebeverpflanzungen wichtig.

Was halten Bediener vom Mantis in der Haartransplantation?

Die Mantis-Geräte sind bei den medizinisch-technischen Mitarbeitern und dem Chirurgen der Wimpole-Klinik, Dr. Michael May, sehr beliebt.

Chirurg Dr. Michael May

Da das Mantis so nutzerfreundlich ist, konnten wir unsere Arbeitsbedingungen spürbar verbessern und betreuen unsere Patienten jetzt effizienter.

Die Ausleuchtung und die Tiefenschärfe sind für die problemlose, schnelle und präzise Präparation von Haarfollikeln extrem wichtig. Bill Eck vom Physician's Hair Institute in Tucson erklärt:

Bill Eck vom Physician's Hair Institute in Tucson

„Die freihändige Bedienung ist natürlich äußerst wichtig. Zuvor verwendeten wir Lupen mit 2-facher Vergrößerung. Das Mantis liefert aber ein klareres Bild und es ist auch viel komfortabler.“

Stichpunkte

  • Klare Tiefenwahrnehmung und Farbwiedergabe
  • Integrierte Digital Kamera erlaubt Dokumentation
  • Geringe Ermüdung des Anwenders
  • Große Arbeitsabstände für die Manipulation
  • Bewegungsfreiheit in Körperhaltung und Kopf

Sie haben Fragen? Rufen Sie uns an unter +49 (0)8141 401670

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